Donnerstag, 30. April 2015

 Hippies in Paradise.

 via REVIEW

Auch wenn das Semester gerade erst angefangen hat, sehne ich mich schon jetzt nach Urlaub. Allein angesichts der Tatsache, dass ich einfach immer im Hinterkopf habe, wie viel Arbeit mir in diesem Sommersemester bevorsteht. Von meiner vorlesungsfreien Zeit werden mir zudem ganze sechs Wochen stibitzt, da ein studienbedingtes Praktikum vor der Tür steht, auf das ich mich jedoch schon sehr freue - was aber nicht weniger Arbeit bedeutet. Ganz im Gegenteil.



Nichtsdestotrotz packte mich das Fernweh völlig, als ich im Internet auf die SS15 Kampagne Hippies in Paradise von REVIEW stieß: Irgendwo auf einer einsamen Südsee-Insel tummeln sich schöne Menschen in schöner Kleidung und genießen ihr Leben zwischen dem klaren Meer, dem weißen Strand und der unberührten Natur. Da es schon im letzten Jahr nicht mit meinem Strandurlaub geklappt hat, hoffe ich sehr, dass ich das in diesem Jahr verwirklichen kann. Und wenn es nur ein Wochenende an der Nord- oder Ostsee ist.

Wusstet ihr, dass REVIEW Gerüchten zufolge vom Hund des verstorbenen Unternehmers Salvatore Reviu geführt wird? Ich würde es ja genauso machen: "When I die the Dog gets everything!". Diese These lassen wir aber mal dahingestellt und widmen uns lieber den bewiesenen Fakten. Die derzeitigen Designer Laura und Tewe des 1992 zunächst als Eigenmarke von Peek & Cloppenburg gegründeten Labels, arbeiten nicht nur in ihrem Atelier, sondern leben auch dort. Während sie mehrmals im Jahr die Welt bereisen, um sich Inspirationen für die nächste Kollektion zu holen, vermieten sie ihr Atelier sogar unter. REVIEW betreibt heutzutage mehr als 100 eigene Stores und hat sich zudem zu einem eigenen, national und international erfolgreichem Label gemausert. Neben den Stores selbst, besteht auch die Möglichkeit in den Filialen der Peek & Cloppenburg KG Düsseldorf auf die REVIEW-Verkaufsflächen zurückzugreifen, die immer die aktuellste Kollektion an den Mann bzw. an die Frau bringen wollen.

Freitag, 24. April 2015

 JUNIQE is for Art Lovers.

| Kunstdruck: JUNIQE |

Es dürfte nicht wirklich neu oder gar überraschend sein, dass ich eine große Affinität für Inneneinrichtung besitze. Mittlerweile geht es hier auf dem Blog ja fast mehr um Wohnaccessoires als um Mode. Für mich ist es einfach wahnsinnig wichtig, dass man sich in seinen eigenen vier Wänden wohlfühlt. Vielleicht stehe ich hinsichtlich dessen sogar als eine Art Sinnbild für das weibliche Geschlecht: Mein Zimmer ist voll von Kerzenständern, Teelichtern, Vasen und anderem Dekor, das sich nicht wirklich unter einem Schlagwort zusammenfassen lässt.

Da ich von Wandfarbe nicht sonderlich viel halte bzw. aus eigener Erfahrung weiß, dass ich mich ziemlich schnell daran satt sehe, sind meine Wände schon seit Jahren einfach Weiß gestrichen. Ich versuche die wohnliche Atmosphäre durch Bilder etc. zu erschaffen. Zur Zeit sind es knappe zehn Bilder, die meine vier WG-Zimmer-Wände zieren. Dank des Onlineshops JUNIQE ist es in der Riege nun eins mehr. Auch wenn die Wahl wirklich schwer fiel, da das Angebot einfach immens groß ist und ich vor lauter schöner Drucke gar nicht mehr wusste, wo die Bilder sind, entschied ich mich letztlich für das obige gerahmte Poster von der Künstlerin Wasted Rita. Die meisten ihrer Arbeiten lassen soetwas wie "Ein bisschen Misanthropie schadet nie!" verkünden, was mir als Teilzeit-Misanthrop ziemlich symphatisch ist. Das Ganze in Verbindung mit der Liebe zu einer der großartigsten Bands aller Zeiten, rechtfertigte meine Entscheidung dann vollends.

Montag, 16. März 2015

 The Ones we love.

© 00 Irene Moray | 01 Andrew Lyman | 02 Lana Adams | 03 Marta Lozo | 04 Roberto Gramostini | 05 Matthew Tammaro | 06 Derek Fernandes | 07 Sarah Bernhard | 08 Marija Kovač

Ich könnte den liebenlangen Tag im Internet vertrödeln, indem ich Ewigkeiten auf Seiten à la Tumblr und Pinterest umherstöbere. Oftmals sehen auch genau so verregnete Sonntage bei mir aus. Oder die, an denen die Sonne scheint. Ich bin ein sehr visueller Mensch und bezeichne mich gerne mal selbst als Ästhetin. Ich liebe die Bilder, die das Internet teils so hervorbringt. Wichtig ist hier nur, dass sie auch eine gewisse Ästhetik besitzen. Eine Stimmung einfangen und vermitteln. Mich berühren und inspirieren. 

The Ones We Love ist ein Projekt der besonderen Art. Die Plattform bietet jungen Fotografietalenten aus aller Welt die Möglichkeit ihre Bilder zu veröffentlichen, einige ihrer Gedanken zu den abgelichteten Motiven niederzuschreiben und ein Stück weit mehr Bekanntheit zu erlangen. Der Fokus liegt hier im Besonderen auf Portraits von Menschen, die man bewundert und liebt. Und die die eigene Kreativtät nur so zum Überschäumen bringen. 
Bereits mehr als 100 Fotografen haben ihre Werke bisher publiziert und einigen wird sogar die Ehre zuteil in einem Sammelband zu erscheinen. The Ones We Love Volume I kann bereits geordert werden und wenn auch ihr jetzt eure Chance wittert, könnt ihr hier nachlesen, welche Bedingungen an euch gestellt werden, ehe ihr Teil von The Ones We Love werdet. Ich sage: I love!

Montag, 9. März 2015

 Heard you wanna beat me up.


Wenn es sich schon als Gast einer Hochzeit so kompliziert gestaltet, das passende Outfit zu finden, mag ich mir gar nicht ausmalen, wie es sich erst als Braut anfühlen muss. Da mein Kleid vermutlich nicht schwarz sein wird, erlaube ich es mir aber das Ganze mit einem schwarzen Blazer, schwarzen Schuhen und mit einer schwarzen Tasche zu kombinieren. Da Blazer und Schuhe bereits in meinem Besitz sind, stellt sich noch die Frage nach einer geeigneten Tasche. Besonders groß muss und soll sie gar nicht sein. Lediglich Portemonnaie, Handy, Taschentücher, Deo und ein wenig Make-Up zum Nachschminken müssen hineinpassen, weswegen ich am ehesten mit einer Art Clutch liebäugele. Da ich aber ziemlich gut darin bin, Dinge einfach irgendwo liegenzulassen oder gar zu vergessen, wäre was mit Henkel schon ganz cool. Welches der beiden obigen Modelle würde euch gefallen? Der Schmuck, den ich tragen werde, ist übrigens silber. Demnach wären beide Taschen schon mal optisch kompatibel.

Donnerstag, 5. März 2015

 Kupferdetails.

Auch an mir ist der Kupfertrend nicht einfach nur vorbeigegangen und hat nett gewinkt. Nein, er hat mich sogar ziemlich arg angeschubst und mich mit seiner Schönheit in seinen Bann gezogen. Zwar werde ich meine überwiegend goldenen Bilderrahmen jetzt nicht allesamt gegen kupferne austauschen, aber ich finde ein paar kleine Details in der momentanen Wohn-Trendfarbe ziemlich dufte. Die kleine Vase, die es sogar schafft meine Germanistikbücher irgendwie hübsch aussehen zu lassen, ist von Xenos. Kerzenhalter und Bilderrahmen habe ich beim berühmt-berüchtigten Schweden in der Home-Abteilung ergattern können. 

Meine eigenen vier Wände sind sowas wie eine niemals enden wollende Baustelle. In sehr regelmäßigen Abständen fallen mir Dinge auf, die verändert oder ausgetauscht werden könnten und wenn Zeit und Geld vorhanden sind, wird das auch meist umgehend getan. Vor wenigen Wochen fiel mir z.B. auf, dass ich einfach zu wenig Platz für meine Klamotten habe. Kurzerhand tauschte ich meine Malm-Kommoden mit drei Schubladen gegen die mit vier Schubladen aus. Ebenso mangelte es mir an Stauraum für meine Bücher und so musste Expedit mit acht Fächern (ja, was für eine Platzverschwendung für Bücher!) einem Billy-Regal weichen. Momentan bin ich zwar sehr zufrieden, aber vermutlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis mir die nächste Baustelle ins Auge sticht...